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ZeitGeschichte

Geschichte des Hotel Bergblick

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Die Geschichte geht zurück bis ins erste Viertel des 17. Jahrhunderts. Seinen Namen bekommt es allerdings erst Anfang der 50er Jahre, wo es aber bereits in der 7. Generation im Besitz der Familie Wagner ist.

Der Name Wagner lässt sich zurückverfolgen bis ins Jahr 1624. Damals floriert der Salzhandel und eine dieser Salzstraßen führt von Hall über Reutte, Weißenbach, Tannheim, Zöblen und Schattwald zum Bodensee. Nur die Bauern, die diese Salztransporte durchführen, dürfen direkt an dieser Salzstraße ansässig werden. So kommt es, dass die Wagners am Hang des Lumbergs ihren Hof gründen.

Trotz Hungersnöten, Pest und Kriegen ist das Haus immer im Besitz der Familie Wagner. Immer wieder diente es als Herberge und Gaststätte, doch meist muss durch Vieh- und Landwirtschaft das Überleben der Familie gesichert werden.

Nach den harten Jahren des 1. und 2. Weltkrieges setzt die Familie Wagner jedoch alles auf den Tourismus und gibt ihrem Haus den Namen Bergblick. Anton Wagner baut 1971 das Haus um und es bekommt viele Sonnenbalkone. „Toni“, sowie er von allen genannt wird, ist leidenschaftlicher Koch. Seine Eintopf-Suppen sind weit über die Grenzen des Anwesens bekannt.

Sein Sohn Bruno Wagner startet den größten Umbau in der bisherigen Familiengeschichte und eröffnet 1991 das 3Sterne Ferienhotel Bergblick mit 28 Zimmern bzw. 56 Betten. Er übernimmt das Haus und auch die Leidenschaft zum Kochen. Seit 2010 ist das Hotel in eine GmbH & Co KG gewandelt und dank der großzügigen Investitionen der neuen Eigentümer erhielt das Hotel im Oktober 2011 die Auszeichnung 4-Sterne-Superior.

 

Neben vielen Kunstobjekten spiegelt sich hier die Leidenschaft des neuen Eigentümers zum Thema "Zeit" in einer Ausstellung von unzähligen Wand - und Comtoise-Uhren wieder. Philosophisch gesehen, soll jeder Gast hier seine Zeit - seine "Ich-Zeit" als Zeitgenuss erleben.

 
Alltagspause mit ZeitGenuss

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte...